Satzung zur Einbeziehung einer Teilfläche der Flur Nr. 329 der Gemarkung Schnellmannskreuth in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Schnellmannskreut

Satzungsbeschluss

Satzung zur Einbeziehung einer Teilfläche der Fl.Nr 329 Schnellmannskreuth

Der Bau- und Umweltausschuss des Marktgemeinderates Pöttmes hat in seiner Sitzung am 19.11.2019 den vom Büro brugger_landschaftsarchitekten_stadtplaner_ökologen aus Aichach ausgearbeiteten Entwurf der Satzung zur Einbeziehung einer Teilfläche der Flur Nr. 329 der Gemarkung Schnellmannskreuth in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Schnellmannskreuth in der Fassung vom 19.11.2019 gebilligt und als Satzung beschlossen.

 

Die vorgenannte Satzung zur Einbeziehung mit Planzeichnung und Begründung  wird vom heutigen Tage an im Rathaus Pöttmes, Marktplatz 18, 1. Stock, Zimmer 114, 86554 Pöttmes während der allgemeinen Dienststunden, das ist in der Zeit von

 

Montag bis Freitag   7.30 - 12.00 Uhr
Dienstag                   13.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag              13.00 - 18.00 Uhr

 

zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Mit dieser Bekanntmachung tritt die Satzung zur Einbeziehung einer Teilfläche der Flur Nr. 329 der Gemarkung Schnellmannskreuth in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Schnellmannskreuth in Kraft.

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich werden demnach

 

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der     dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

 

  1. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Marktgemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für die nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

Pöttmes, 24.07.2020

MARKT PÖTTMES

 

Mirko Ketz

Erster Bürgermeister

drucken nach oben