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Der Besondere Film

Mittwoch, den 05. April 2017
Beginn: 19:30 Uhr im Kultursaal im Rathaus Pöttmes
Eintritt frei

Dem letzten Film in dieser Saison ist die Biographie einer besonderen Frau - der mexikanischen Künstlerín Frida Kahlo.

 

Wilde Rebellin, geballtes Energiebündel, tendenziöse Skandalnudel, mythische Legende, engagierte Frauenrechtlerin, Friedensaktivistin, überzeugte Kommunistin... Beschreibungen von Frida Kahlo treffen viele zu, doch ist sie vor allem die begabteste und bedeutendste mexikanische Malerin des 20. Jahrhunderts und nimmt in der lateinamerikanischen Kunstgeschichte eine einzigartige Stellung ein.

Ihr Leben war gespickt mit tragischen Ereignissen und geprägt von körperlichen und seelischen Schmerzen. So lebensfroh Frida Kahlo auch war, der nächste Schicksalsschlag schien nicht lange auf sich zu warten. Ein wichtiger Faktor in ihrem Glück, wie gleichzeitig auch Ursprung ihrer Depressionen, war ihr Ehemann Diego Rivera, der renommierte mexikanische Kunstmaler. 

Frida Kahlo kam am 6. Juli 1907 zur Welt, als Tochter eines deutschen Vaters und einer mexikanischen Mutter. Im Alter von 6 Jahren erkrankte sie an Kinderlähmung. Mit 18 Jahren erlitt sie einen schweren Unfall mit dramatischen Verletzungen. Nach zahllosen Operationen war Frida monatelang im Gipskorsett ans Bett gefesselt. Das Unglück sollte ihr Leben grundlegend verändern. Das Malen wurde zum Ventil für das schmerzgeplagte Leiden und die seelischen Verletzungen. Zu ihrer Begegnung mit dem Künstler Diego Rivera schrieb Frida: "In meinem Leben haben mich zwei Unfälle geprägt, der Verkehrsunfall und die Begegnung mit Diego Rivera“.

Mit dem 2003  ausgestrahlten Film  mit der mexikanischen Schauspielerin Salma Hayek in der Hauptrolle und dem Schauspieler Alfred Molina als Diego Rivera, wurde die Malerin zu einer Art Künstlerin-Ikone.


 

 

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